Um 8.30 Uhr haben wir uns am Hennefer Bahnhof getroffen. Um 9.09 Uhr sind wir mit dem RE9 nach Köln gefahren. In Köln sind wir mit dem Thalys nach Paris gefahren. Dieser Zug war voll.
In Paris sind wir mit der sehr vollen Metro und der RER nach Montesson gefahren.
Dort wurden wir von unseren Gasteltern abgeholt.
(Leonie, Julia)
Als wir in der Metro waren, bekamen wir die Tickets, womit wir durch eine Absperrung kamen. In der Metrostation konnte man sich etwas zu essen kaufen. Aber es war sehr teuer.
Wir waren in vier Gruppen eingeteilt.
Die Fahrt dauert in den Zügen ziemlich lange und wegen der Koffer wurde es eng.
In einem der Züge war ein Musikant, der Gitarre gespielt hat um sich Geld zu verdienen.
Es gab manchmal Streit, zu welchem Gleis wir gehen mussten. Deswegen haben wir einen Zug verpasst und kamen eine halbe Stunde später an.
In der Metro gab es meistens nur Treppen, wo wir unsere Koffer hoch- oder runterschleppen mussten.
In der Metro waren viele Plakate mit Werbung drauf. Wenn man rausgeht, muss man noch einmal durch eine Absperrung.
Auf der Rückreise haben wir zwei Gruppen verloren, weil sie dachten, sie müssen zu einem anderen Gleis. (Aber wir haben sie am Gare du Nord alle wieder gefunden! A.d.L.)
(Philipp, Maiko)
Nachdem wir abgeholt und zu den Gastfamilien gefahren worden sind, gingen alle aus der 7c und ihre dazugehörigen Austauschschüler in einen Sportpark. Dort gibt es einen Fußballplatz und eine Crossstrecke. Die französischen und die deutschen Jungs spielten gegeneinander Fußball.
Nach dem Spiel kamen ein paar deutsche Jungs zu den Mädchen. Nach einer halben Stunde gingen wir wieder zuden Familien.
(Laura, Cindy)
Mittwochabend in der Familie
Als wir angekommen sind, hat Sarah uns erstmal durch Montesson geführt und uns mit ihrer Freundin und den Austauschschülern von der Freundin einen Film von Hennef gezeigt, den die Mutter, als die Franzosen bei uns waren, gemacht hat.
Dann sind wir zu Sarah nach Hause gegangen (Léa war nicht da. Sie war reiten.) und haben UNO und Monopoly gespielt. Danach gab es ein 3-Gänge-Menü.
Als erstes gab es Spagetti, als Zwischengang Brot mit Käse und dann Crêpes mit Marmelade, Nutella oder Zucker.
Danach sind wir ins Bett gegangen.
(Maike)
Tagebucheintrag:
Meine Tage in Frankreich
Mittwoch, der 6.2.2008
Heute fahren wir nach Frankreich mit dem Zug (Thalys). Die Fahrt war etwas zu lang, aber es hat Spaß gemacht.
Dann sind wir von der Gastfamilie abgeholt worden. Darauf sind wir im Park spazieren gegangen und haben Enten gefüttert. Dann sind wir einkaufen gefahren!
Wir spielen gerade UNO mit Ariane.
Jetzt essen wir:
(Sarah)
Donnerstag, 07.02.2008
Donnerstagmorgen
Wir wruden von Mathilde geweckt.
Danach haben wir gefrühstückt und die Sachen fürs Picknick eingepackt.
Mme Riu brachte uns zum Bahnhof (Métro). Nach einer gewissen Zeit verabschiedete sich Mme Riu und wir gingen in einer kleinen Gruppe zum Zug um nach Paris zu fahren.
Als wir wieder an der Erdoberfläche waren, standen wir fast direkt vor dem Triumphbogen. Wir ließen uns etwas Zeit um ein Foto zu machen.
Danach gingen wir die große Einkaufsstraße (A.d.L.: Champs-Elysées) entlang, um zum Museum, unserem nächsten Ziel, zu gelangen.
Die Straße hatte viele altertümliche Häuser und Geschäfte.
Das Museum war groß und gut gestaltet. Die Halle des Museums hatte einen wunderschönen Mosaikboden mit Muster.
Als erstes gingen wir zum Bereich Astronomie. Es war sehr interessant, obwohl man nicht alles verstanden hat. Nach der Astronomie gab es noch lebende Themen wie: Mensch, Ratte, Spinnen.
Die anderen Themen wären wahrscheinlich auch interessant, doch leider konnten wir nicht alle Themen durchgehen und verstehen.
Leider konnten wir auch die Vorträge der Ameisen oder Rattendressur nicht verstehen.
Wir kamen noch zum Theam Erdbeben und konnten live miterleben, wie ein Erdbeben in verschiedenen Stärken sein würde. Nach dem Erdbeben mussten wir das Museum verlassen um zur großen Kirche (A.d.L. Notre Dame) und dem Louvre zu kommen.
(Swantje, Rebecca)
Im Kinderwissenschaftsmuseum: Musée de la Découverte
(…) Im Museum Découverte war ich in der Gruppe von Herrn Betz. Wir sind als erstes in den 2. Stock gegangen und haben uns etwas über die Erde angeguckt. Da gab es z.B. einen Knopf, wo dargestellt wird, wie der Mond sich um die Erde dreht.
Danach (…) haben wir uns die Bilder über die 9 Planeten oder andere Sachen angeguckt.
Danach wollten wir zur Rattendressur, aber wir kamen zu spät und haben statt dessen auf dem 1. Stock alles angeguckt, z.B. Rüsselfische, eine kleine Krake, Frösche mit Glubschaugen.
Also, mir hat es in Frankreich gefallen.
(Rustam)
Picknick in den Tuilerien
(…) In Paris ingen wir zum Kinderwissenschaftsmuseum und anschließend in den Park der Tuilerien.
Dort haben wir ein Picknick am Brunnen gemacht. Es war sehr voll. Das Wetter war gut, die Soonne schien und wir liefen mit der Jacke unterm Arm rum.
Es war 12°C. Der Parik war sauber und gepflegt. Wir haben im Park die Vögel gefüttert, obwohl wir es nicht durften.
(Jan-Niklas, Linda, Vanessa)
Notre-Dame
Nach der Mittagspause in den Tuilerien sind wir zu Fuß an der Seine entlang gegangen bis zur Kathedrale Notre-Dame.
Der Stil des Gebäudes heißt Gothik. Notre-Dame ist eine der berühmtesten Kirchen der Welt.
Selbst eine Geschichte hat in der Kirche gespielt.
Die Türme haben eigene Namen. Über dem Eingang zwiwschen den Türmen ist eine große Rosette. Unter der Rosette stehen 28 Könige aus Stein gehauen. Die Namen beginnen mit David...
Die größte Glocke wiegt ca. 13 Tonnen. Sie schlägt nur einmal im Jahr.
Die Türme haben kein Spitzdach, sondern sie sind flach.
(Immanuel, Maxime)
Als wir auf dem Eiffeltrum gestiegen sind, mussten wir erst mal 700 Stufen hinauf steigen bis zum zweiten Stock. Wer höher will, muss mit dem Aufzug fahren, doch das kostet 12,-€.
Im ersten Stock gab es eine Eisbar, ein Restaurant und ein Kino. Im zweiten Stock gab es Geschäfte mit (...) Andenken. Das war alles richtig teuer.
Man hatte auch eine gute Aussicht über Paris.
Der Ausflug war nicht schlecht.
(Malte, Maurice, Leon)
Am ersten Tag nach unserer Anreise, dem Donnerstag, sind wir am späten Nachmittag gegen 17.00 Uhr auf die Bateaumouche am Ufer der Seine, sehr nahe am Eiffelturm, gestiegen. Auf dem Schiff sind wir an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei gefahren und haben sie fotografiert und bewundert.
Nach 1 ½ Stunden, gegen 18.30 Uhr, wo es schon dunke war, sind wir wieder an unserem Start am Seine-Ufer am Eiffelturm glücklich und verspätet (wir sollten schon um 18.00 Uhr in Montesson sein!) angekommen.
(Ayleen)
Am Donnerstagabend aßen wir Fisch, Mais, Baguette und als Nachtisch Eis. Danach spielten wir noch eine Partie Domino. Allerdings waren die Steine nicht quadratisch sondern dreieckig. Dann machten wir uns fertig und gingen zu Bett.
(Mareike)
Unsere erste Stunde war im 1. Stockwerk, Zimmer 106. Wir hatten Mathe (maths). Die Klasse hat eine Arbeit geschrieben und wir mussten ein Comicarbeitsblatt bearbeiten, was wir nicht konnten.
Unsere zweite Stunde war im 2. Stock, Zimmer 205. Wir hatten Deutsch. Im Deutschunterricht konnten wir richtig mitarbeiten. Wirhaben über Klassensprecher geredet.
Danach hatten wir Pause.
Anschließend hatten wir im 1. Stock, Zimmer 106, Geschichte. Der Lehrer war total streng.
Die Kantine war groß und die Lehrer hatten einen eigenen Raum. Zum Essen gab es zur Vorspeise eine Grapefrucht, danach gab es Kartoffelgratin mit einem Käse, den wir hier nicht essen.
(Nadine, Laura)
Wir furhen mit der RER nach St. Germain. Danach bekamen wir eine Stadtrallye. Wir beantworteten die ersten Fragen in dem Garten vom Schloss St. Germain-en-Laye.
Um 10.00 Uhr gingen wir in das Schlossmuseum. Dort waren wir 45 Minuten und haben die paar restlichen Fragen beantwortet.
Die Lehrer sagten, wir sollten in die Stadt und die Rallye beenden. Als wir in der Stadt waren, sahen wir drei Schokoladenläden, wo wir auch ein paar Rallyeaufgaben beantworten mussten. Als Nächstes mussten wir in einen Käseladen. Wir hielten uns die Nasen zu, denn es hatte ziemlich gestunkten. Zum Schluss durften wir in den Monoprix, das ist ein Kaufhaus. Dort dorften wir noch shoppen!
Schließlich fuhren wir mit der Metro zurück zur schule. Wir hatten eine Stunde Geräteturnen. Danach Französisch und schließlich Erdkunde und Geschichte. Die Franzosen haben einen Test geschrieben. Als es endlich 17.00 Uhr war, holte uns Paulines Mutter von der Schule ab.
(Saskia, Anna)
Um 16.30 Uhr sind wir (Laura und Malwina) von der Schule nach Hause gekommen. Wir sind nach oben gegangen und erzählten uns gegenseitig, was wir so am Tag gemacht und erlebt haben, weil wir nämlich in verschiedenen Gruppen waren.
Nach 10 Minuten kamen dann Nicolas und Lucas zu uns nach oben.
Nicolas ist derjenige, bei dem wir geschlafen haben und Lucas ist sein kleiner süßer Bruder.
Um 19 Uhr kamen dann Charlyn und Alexis zu uns wegen dem Abendessen.
Alexis ist derjenige, bei dem Charlyn geschlafen hat.
Alexis und Nicolas sind nämlich gut befreundet.
An diesem Abend gab es bei der Familie Pfannekuchen, auf Französisch: Crêpes, mit Nutella und Marmelade.
Wir setzten uns alle an den Tisch und fingen an zu essen. Dabei haben wir sehr viel gelacht, vor allem Charlyn.
Wir alle hatten sehr viel Spaß beim Abendessen, doch konnten wir nicht wirklich viel essen, weil wir nur am Lachen waren.
Nach dem Essen haben wir an einer großen Tafel, die in der Küche hing, ein paar nette Worte für die Familie aufgeschrieben. Danach sind wir nach oben gegangen und Lucas begann eine Kissenschlacht, bei der wir mitmachten.
Wir hatten sehr viel Spaß und haben nur noch gelacht.
(...)
Nach zwei Stunden waren wir alle so schlapp, dass wir aufgehört haben. Nach kurzer Zeit wurden Charlyn und Alexis abgeholt.
Als sie weg waren, hat Marie (Nicolas Schwester), Malwina und Laura fertig gemacht, indem sie uns hinterher lief. Nach 10 Minuten sind wir dann alle schlafen gegangen.
(Charlyn, Malwina, Laura)
Am Bahnhof in Montesson haben wir uns von unseren französischen Begleiterinnen verabschiedet. Jeder bekam von Frau Quadt-Lubitz eine Karte für die Fahrt mit der Métro.
Wir winkten den Französinnen Lucille und Laetita ein letztes Mal und stiegen mit unserem Gepäck in die Métro.
An einem Umsteigebahnhof verloren wir unsere Gruppe und hängten uns an die Gruppe von Herrn Betz. So waren wir sicher, auch am Nordbahnhof von Paris anzukommen. Dort fanden wir unsere Gruppe wieder.
Alle stiegen in den Thalys ein. Wir mussten in Waggon 25. Leonie und ich fanden unsere zugewiesenen Plätze und konnten uns erst einmal ausruhen.
Wir holten das Essen aus unseren Rucksäcken, das uns Lucille und Laetita mitgegeben hatten, tauschten das Eine oder Andere und ließen es uns schmecken.
Nach dem Essen nutzten wir die Zeit für Unterhaltungen mit den anderen Kindern unserer Reisegruppe oder holten ein wenig Schlaf nach, denn die französischen Nächte waren kurz.
Die Fahrzeit mit dem Thalys dauerte vier Stunden.
In Köln angekommen stiegen wir um in einen Zug nach Hennef.
Wir waren schon sehr aufgeregt auf der letzten Fahrstrecke, und wir riefen einige Male unsere Mütter an. Die versicherten uns, sie ständen schon in Hennef um uns zu empfangen.
Es war eine schöne Reise und wir würden sofort wieder mitfahren.
(Leonie und Janine)